Zivilklausel

Mit Kunstblut gegen Militärforschung

Studierende und Mitarbeiter fordern Zivilklausel für die Universität Kassel Nicht zu übersehen war am Mittwoch der Protest von Studierenden und Uni-Mitarbeitern gegen Militärforschung an der Universität Kassel. Mit Kunstblut, Plastikpanzern und Transparenten Weiterlesen »

Mobilitätsumfrage

Mobilitätsumfrage

Überfüllte Trams in der Kasseler Innenstadt und das hessenweite Semesterticket sind längst Standardthemen auf dem Kasseler Campus und werden viel und von jedem diskutiert. Leider ist eine Lösung des „Problems“ oft nicht Weiterlesen »

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Wir mit Dir für mehr Selbstbestimmung

Lernen braucht Freiräume und Universitäten müssen Orte für individuelle Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbestimmung sein! Die Universität Kassel hat ihre Stärke traditionell in einem breiten Portfolio an Studiengängen. Der AStA Kassel steht und kämpft Weiterlesen »

Campusmarkt am 22. Mai

Campusmarkt

Am 22.05.2012 wird von 10:00-16:00 Uhr entlang der gesamten Nora Platiel Straße einen Campusmarkt geben auf dem sich studentische Initiativen, die Fachschaften und die Beratungsstellen des AStA vorstellen. Zeitgleich gibt es für interessierte Studierende die Möglichkeit mit einem Stand am Flohmarkt teilzunehmen.

Wenn also ihr Zeit und Lust habt auch hierfür einen Stand zu haben und euren Kleinkram loszuwerden, dann wendet euch an:  soziales@asta-kassel.de.

Pressemitteilung zur kommerziellen Werbung auf dem Campus

Der AStA der Uni Kassel spricht sich grundsätzlich gegen jede Art von kommerzieller Werbung auf dem Campus aus. „Universitäten sind Freiräume, in denen Werbung nichts zu suchen hat!“ so Jonas Eickholl, Referent für Hochschulpolitik. „Natürlich will niemand die Bewerbung von (Kultur-)Veranstaltungen einschränken. Aber kommerzielle Anbieter sind unserer Meinung nach fehl am Platz.“ 

Thermobecher

Plakat Thermobecher

Als umweltfreundliche Aternative zu den alten Einweg-Bechern gibt es ab sofort im Cafe DesAStA praktische und stylische Thermobecher für nur 3,00€. Diese werden auch in allen Einrichtungen des Studentenwerks akzeptiert. Also tut der Umwelt etwas Gutes und holt euch euer Exemplar -  Nur solange der Vorrat reicht.

Mit Kunstblut gegen Militärforschung

Zivilklausel

Studierende und Mitarbeiter fordern Zivilklausel für die Universität Kassel

Nicht zu übersehen war am Mittwoch der Protest von Studierenden und Uni-Mitarbeitern gegen Militärforschung an der Universität Kassel. Mit Kunstblut, Plastikpanzern und Transparenten machten die Aktivisten auf ihre Forderung nach rein ziviler und friedlicher Forschung aufmerksam: „Die Wissenschaft darf sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht entziehen“, erklärte Jörg Schrader vom „Arbeitskreis Zivilklausel“. Die im März gegründete Gruppe strebt die Einbindung einer so genannten Zivilklausel in die Grundordnung der Universität bzw. der einzelnen Fachbereiche an: „Damit wäre militärischer Forschung eine Absage erteilt“, so Schrader. Dies sei gerade in Zeiten zunehmender Auslandseinsätze der Bundeswehr und deutscher Waffenexporte dringend nötig um Krieg und Leid in der Welt zu vermeiden.

Pressemitteilung zum StuPa-Beschluss “EM-Übertragung”

Gestern Abend ging der zweite Teil der zweiten StuPa-Sitzung in der neuen Legislatur zu Ende. Das Studierendenparlament stimmte unter anderem über die geplante Übertragung der Fußball Europameisterschaft 2012 im K19 ab. Die Mehrheit der Parlamentarier*innen sprach sich dafür aus.

Nachhaltigkeitshandbuch

Handbuch Nachhaltiger Konsum

Kann Konsum nachhaltig sein? Wer sich diesem Handbuch zum nachhaltigen Konsum annimmt, stellt sich möglicherweise erst einmal diese Frage. Ein Blick auf die Herkunft des Begriffs „Konsum“ kann uns helfen, zu verstehen, worum es in diesem Handbuch eigentlich geht: Das lateinische Verb „consumere“ bedeutet so viel wie „verbrauchen“ oder „verschwenden“ (tempus consumere = die Zeit verschwenden) und lässt uns schnell auf aktuelle Prognosen über die Endlichkeit natürlicher Ressourcen und menschlicher Kräfte schließen.

Pressemitteilung zum Deutschlandstipendium

Am vergangenen Mittwoch hat sich die akademische Selbstverwaltung, der Senat der Universität Kassel, zur Besprechung des Weiteren Vorgehens zum Deutschlandstipendium getroffen. Studentische Mitsprache war jedoch nicht erwünscht.

Pressemitteilung zur Solidarisierung mit den spanischen Studierenden

Der AStA der Universität Kassel solidarisiert sich mit den Studierenden in Spanien und allen anderen von der sogenannten “Krise” betroffenen Menschen. In Spanien wird es in nächster Zeit brutale Kürzungen im Bildungs- und Sozialwesen geben. So hat der spanische Bildungsminister Wert eine Hochschulreform angekündigt, in der die Studiengebühren erhöht, Professor*innenstellen gestrichen und Studiengänge, für die sich keine Mindestzahl von Studierenden findet, ganz gestrichen werden (Tageszeitung vom 19.04.2012).

Mobilitätsumfrage

Mobilitätsumfrage

Überfüllte Trams in der Kasseler Innenstadt und das hessenweite Semesterticket sind längst Standardthemen auf dem Kasseler Campus und werden viel und von jedem diskutiert. Leider ist eine Lösung des „Problems“ oft nicht so einfach wie zunächst gedacht. Der AStA der Universität Kassel, der das Semesterticket für die Studierenden bereitstellt, verhandelt schon seit einiger Zeit mit den zuständigen Verkehrsverbünden. Um einen für die Studis fairen Preis aushandeln zu können, der für die Verkehrsgesellschaften die durch die Studis beanspruchten Kapazitäten angemessen finanziert, werden möglichst genaue und repräsentative Daten über das Fahrverhalten der Studierenden benötig. Um diese zu erhalten, haben sich der AStA, die Uni Kassel und die KVG geeinigt, in diesem Sommer eine große Verkehrsumfrage durchzuführen.

Rückerstattung Semesterticket

Semesterticket

In einigen Sonderfällen können Studierende der Uni Kassel sich den Betrag für das Semesterticket (109,43€) zurückerstatten lassen. Die Rückerstattungsoption gilt für:

 

  • Studierende, die sich mindestens drei Monate aufgrund ihres Studiums im Ausland aufhalten*
  • Studierende, die sich mindestens drei Monate aufgrund eines Praktikums außerhalb des Geltungsbereichs des Semestertickets aufhalten*
  • Studierende, die keine Präsenzpflicht am Hochschulstandort haben und deren Wohnsitz sich außerhalb des Geltungsbereichs des Semestertickets befindet*
  • Schwerbehinderte
  • Studierende, die ein Urlaubssemester antreten*
  • Studierende, die mindestens drei Monate krank waren, so dass sie den ÖPNV nicht nutzen konnten
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